kritik.

s. glaubt, dass sie ziemlich kritisch ist. s. sagt manchmal, wenn jemand gegen „neger“ schimpft, dass dies rassistisch sei.
manchmal nervt sich s. über faule menschen, weil sie arbeitslos sind. oder umgekehrt. manchmal findet sie es traurig,
wenn leute keine freude haben an ihrer arbeit. sie denkt dann an sennet und daran, dass jedeR ein handwerker ist. wenn er
gerne und gewissenhaft tut, was er tun will. gerne – gewissenhaft – will.
v. stimmt ihr zu. ein drittel aller menschen sind mindestens glücklich. die eigene haustüre ist einem am nächsten.
in anderen kulturen ist dies anders. ausser das mit der haustüre. das ist überall so.
s. und v. waren schon mal 4 wochen in china. sie wissen das chinesen alle menschen abzocken möchten. das war auf einem markt
in peking auch so. s. war auch schon mal in einem arabischen land. dort tragen die männer gewänder und frauen kopftücher. die tragen
diese tücher gerne. das muss man respektieren. da dürfen wir uns nicht einmischen, weil wir es nicht verstehen, das mit der kultur, weil es ein anderes volk ist. das hat ein mann dort auch gesagt. er war nett und hatte auch ein gewand an.
v. kocht gerne. sie kauft im bio-laden ein. da bezahlt man zwar mehr, aber das schützt die eigene wirtschaft. weil die eigene haustüre einem am nächsten ist. ausser die aprikosen. und die bananen. aber die wachsen ja nicht bei uns. sie weiss das, wegen der lebenserfahrung. s. stimmt zu. weil sie studiert hat. so richtig mit theorien. und kritik. und die praxis! erfahrung kommt eben aus der praxis. da kann man schon theoretisieren. aber die praxis! welche praxis? im beruf. im beruf? ja. der lohn? 4000 euro. aha.

übrigens: v. findet schwule schon nicht 100% normal. aber sie sind sehr fleissig. s. findet sie gut. weil sie gute kuchen backen. und sich schminken.


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